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    1806 wurde die Kirche Marienberg geschlossen   und zum Abbruch bestimmt. Die Marienberger   Bauern  leisteten  heftigen Widerstand und   mussten körperliche Züchtigung erdulden. 14 von   ihnen kamen ins Strafhaus im damals bayrischen   Salzburg.   1811 erreichten die Bauern durch ihre Ausdauer,   die Wiederöffnung der Kirche.   Kirchenführungen, Gottesdienste und   Wallfahrten können im Pfarrbüro angefragt   und angemeldet werden.
Marienberg
Erstmals urkundlich erwähnt wird eine Capella zu Marienberg, im Zusammenhang mit der Verlegung des 1143 in Schützing an der Alz gegründeten Zisterzienserklosters nach Raitenhaslach. Eine Ablehnung der Seelsorge durch den Zisterzienserorden, war der Grund, warum die Pfarrei nach Marienberg verlegt wurde. Die pfarrlichen Rechte gingen deshalb 1203 auf das Marienberger Gotteshaus über. 1595 Durch die Einführung der Rosenkranzbruderschaft war der Zustrom der Wallfahrer so groß, dass die Kirche 1600 erweitert werden musste. 1760 wurde infolge der ständigen Zunahme der Wallfahrer der Grundstein für den heutigen Kirchenbau gelegt und die Wallfahrtskirche in nur vierjähriger Bauzeit vollendet.
  1803 Während der Säkularisation wurde die Klosterkirche Raitenhaslach wieder Pfarrkirche.
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